IPA Präsident fordert mehr Respekt

Bexbach-Fulda Die International Police Association (IPA) Deutsche Sektion e.V. trauert um Ihre in den vergangenen Tagen im Dienst ermordeten Kolleginnen und Kollegen in New York, Paris und Triest. Die IPA ist ein Zusammenschluss von Angehörigen des Polizeidienstes in 65 Ländern der Welt. Die Funktionäre und Mitglieder arbeiten weltweit ehrenamtlich. IPA-Member machen keinen Unterschied von Rang, Geschlecht, Rasse, Hautfarbe, Sprache oder Religion. Die Mitglieder der Berufsorganisation IPA verpflichten sich bei Eintritt in die Association zur Einhaltung der Grundsätze der weltumfassenden Erklärung der Menschenrechte wie sie 1948 von den Vereinten Nationen verkündet wurden. Die Verantwortlichen der IPA-Deutschland, welche sich in 16 Landesgruppen und 280 Verbindungsstellen mit rund 57.000 Mitgliedern aufteilt, verurteilen jegliche Art der Gewalt und fordert mehr Respekt nicht nur alleine für ihre Kolleginnen und Kollegen, sondern für alle Menschen, welche sich für die Gesundheit und Sicherheit einsetzten, egal ob es sich um das Personal von Rettungsdiensten, der Feuerwehren, des THW oder sonstigen Hilfsorganisationen handelt.

Horst W. Bichl
Präsident IPA-Deutschland