New York City – die Stadt, die niemals schläft! Vom 18.11. bis 30.11.2024 hatte ich die Gelegenheit, die atemberaubende Metropole hautnah zu erleben. Doch dieser Trip war weit mehr als eine klassische Sightseeing-Tour – dank der IPA wurde er zu einem einzigartigen Abenteuer!
Ein persönlicher Local Guide
Schon bei einer früheren IPA-Reise nach Schottland lernte ich Brian kennen – ein ehemaliger NYPD-Kollege und IPA-Mitglied. Sein Angebot, mich durch Manhattan zu führen, nahm ich natürlich begeistert an. Mit einem Insider an meiner Seite wurde diese Reise zu einem Erlebnis fernab der üblichen Touristenpfade.
Erste Eindrücke & Highlights
Unser Hotel in New Jersey war der perfekte Ausgangspunkt – mit direkter U-Bahn-Anbindung nach Manhattan, aber ohne die horrenden Hotelpreise der Stadt. Nach unserer Ankunft starteten wir direkt mit einer Stadtführung durch Brian. Times Square, Rockefeller Center, Empire State Building – die Klassiker durften nicht fehlen. Besonders beeindruckend war unser Besuch am One World Trade Center und dem Ground Zero Memorial. Ein Highlight war der Abend in O’Hara’s Pub, einem geschichtsträchtigen Ort mit Erinnerungen an die Helden von 9/11.
Erkundung auf eigene Faust
In den nächsten Tagen tauchten wir noch tiefer in die Stadt ein. Wir besuchten das 9/11 Memorial Museum, schlenderten über die 5th Avenue und genossen amerikanische Spezialitäten von Shake Shack bis Carlo’s Bakery. Eines der spektakulärsten Erlebnisse war der Besuch von Summit One Vanderbilt – eine Aussichtsplattform mit interaktiven Elementen und einem atemberaubenden Blick über die Skyline. Natürlich durfte auch die Fahrt mit der Staten Island Ferry nicht fehlen – ein Geheimtipp, um kostenlos die Freiheitsstatue zu bestaunen.
New York abseits der Touristenpfade
Mit Brian als Guide entdeckten wir Orte, die viele Touristen verpassen. Wir erkundeten Soho, kosteten den berühmten Cronut in der Dominique Ansel Bakery und verbrachten einen Tag auf Long Island. Dort erlebten wir typisch amerikanisches Flair – von einem Besuch auf der Schießbahn bis hin zu einem zünftigen Abendessen im Texas Roadhouse. Den perfekten Abschluss bildete eine nächtliche Harbour Tour mit spektakulärer Sicht auf die funkelnde Skyline.
Fazit: IPA macht den Unterschied!
New York ist ohnehin ein Muss für jeden Reisenden, aber durch die IPA wurde diese Reise etwas ganz Besonderes. Dank der weltweiten IPA-Gemeinschaft hatte ich nicht nur einen unvergesslichen Aufenthalt, sondern auch die Möglichkeit, die Stadt aus einer völlig neuen Perspektive zu erleben. Wer gerne reist, sollte sich die Chancen, die eine IPA-Mitgliedschaft bietet, nicht entgehen lassen!
Ein riesiges Dankeschön an Brian – ohne dich wäre diese Reise nicht dasselbe gewesen!
Beste Grüße,
Nils