Vom 06. bis 09. März 2026 nahm Philipp Kurz, Präsident der IPA Deutschland, am Nationalen Kongress der IPA Italien in Padua sowie an der Sitzung der Professional Commission (PC) des International Executive Board (IEB) teil.
Die Teilnahme unterstreicht die zentrale Bedeutung der internationalen Vernetzung für die Weiterentwicklung der IPA Deutschland und die konkreten Mehrwerte für unsere Mitglieder.
Vernetzung als Schlüssel für bessere Angebote
Im Austausch mit internationalen Partnern, Projektverantwortlichen und dem internationalen Präsidenten Martin Hoffmann wurden aktuelle Entwicklungen und Zukunftsprojekte der IPA intensiv beraten.
Ziel ist klar:
👉 die Möglichkeiten für unsere Mitglieder weiter verbessern
👉 internationale Programme ausbauen
👉 Zugänge zu Fortbildungen und Austauschformaten erleichtern
Gerade durch die enge Zusammenarbeit auf internationaler Ebene entstehen neue Chancen für deutsche IPA-Mitglieder – sei es bei Seminaren, Hospitationen oder internationalen Begegnungen.
Deutschland gestaltet aktiv mit: YPOS 2026
Ein besonderer Schwerpunkt lag auf dem Projektbereich Young Members, in dem Deutschland aktuell eine führende Rolle einnimmt.
Das Young Police Officers’ Seminar (YPOS) 2026 entwickelt sich zu einem internationalen Leuchtturmprojekt:
👉 Bereits 29 Nationen haben ihr Interesse bekundet
Durch die aktive Einbindung in die internationale Projektarbeit wird sicher gestellt, dass deutsche Mitglieder unmittelbar von diesen Entwicklungen profitieren und bestmöglich eingebunden werden.
Erfolgreiche Impulse für Mitgliedergewinnung
Auch die Teilnahme der IPA Deutschland an der EnforceTac 2026 wurde international vorgestellt – mit beeindruckender Wirkung:
👉 über 50 neue Mitglieder in nur drei Tagen
Ein starkes Beispiel dafür, wie moderne Ansprache und internationale Präsenz die IPA zukunftsfähig machen.
IPA lebt vom persönlichen Austausch
Neben den offiziellen Sitzungen standen zahlreiche Gespräche mit internationalen Delegationen im Mittelpunkt. Ob Themen wie IPA-Häuser, zukünftige Strukturen oder Fördermöglichkeiten – überall zeigte sich:
Nur durch persönliche Vernetzung entstehen echte Fortschritte.
Fazit
Die Teilnahme in Padua zeigt eindrucksvoll:
Internationale Zusammenarbeit ist kein Selbstzweck – sie bringt konkrete Vorteile für unsere Mitglieder.
Durch starke Netzwerke, aktive Mitgestaltung und persönliche Kontakte schafft die IPA Deutschland die Grundlage für noch mehr Austausch, mehr Möglichkeiten und eine lebendige internationale Gemeinschaft.
Servo per Amikeco – Dienen durch Freundschaft.