Mit spürbarer Begeisterung hat sich die IPA Deutschland auf der Enforce Tac 2026 in Nürnberg präsentiert. Vom ersten Messetag an entwickelte sich der IPA-Stand zu einem lebendigen Treffpunkt für Mitglieder, Interessierte sowie nationale und internationale Gäste aus dem sicherheitsbehördlichen Umfeld.
Das engagierte Team aus verschiedenen Verbindungsstellen und dem IBZ Schloss Gimborn überzeugte durch Professionalität, Offenheit und echte IPA-Herzlichkeit. In zahlreichen intensiven Gesprächen wurden Kontakte gepflegt, neue Netzwerke geknüpft und konkrete Projekte angestoßen. Besonders das Young Police Officers Seminar 2026 stand im Fokus vieler Gespräche – mit vielversprechenden Perspektiven für Unterstützung und Zusammenarbeit.
Ein besonderes Zeichen internationaler Verbundenheit setzte die IPA Deutschland in Kooperation mit Polizeitrainer in Deutschland e. V.: IPA-Freunden aus Rumänien und Polen konnten Stipendien für die Teilnahme an der Europäischen Polizeitrainerkonferenz ermöglicht werden. Der polnische Stipendiat besuchte im Rahmen seines Aufenthalts auch den Stand der IPA Deutschland und bedankte sich persönlich für diese Chance. Als Ausdruck des Dankes für die langjährige vertrauensvolle Zusammenarbeit und sein 30-jähriges Engagement bei PiD überreichte Philipp Kurz eine kleine Anerkennung an Eckhard Niebergall.
Die starke Sichtbarkeit der IPA spiegelte sich auch in den Zahlen wider: Über 450 Mitglieder nutzten das Voucher-Angebot, mehr als 370 besuchten die Messe persönlich. Darüber hinaus konnten rund 50 neue Mitglieder für verschiedene Landesgruppen gewonnen werden – ein beeindruckendes Zeichen für die Attraktivität und Strahlkraft unserer Gemeinschaft.
Ein besonderer Höhepunkt war zudem der „Bayerische Abend“, der einen würdigen Rahmen für persönlichen Austausch in kameradschaftlicher Atmosphäre bot.
Die Enforce Tac 2026 war damit weit mehr als ein Messeauftritt. Sie war Begegnungsort, Impulsgeber und sichtbares Zeichen gelebter Freundschaft im Sinne unseres Leitgedankens „Servo per Amikeco“. Mit gestärkten Netzwerken und neuer Energie blickt die IPA Deutschland motiviert auf die kommenden Projekte – und auf ein Wiedersehen in Nürnberg.