Das Kriminalmuseum bietet Einblicke in zahlreiche Kriminalfälle der Frankfurter Polizeigeschichte. Zu sehen sind unter anderem Exponate aus bekannten Frankfurter Kriminalfällen nach 1945. Gezeigt werden nicht nur herausragende historische Fälle wie der erste Raubmord nach dem Krieg im Jahr 1952 oder die Ermordung der Edelprostituierten Rosemarie Nitribitt im Jahr 1957, sondern auch bedeutende Kriminalfälle der jüngeren Vergangenheit, wie etwa der Fall des sogenannten „Hammermörders“, dem im Jahr 1990 sechs Obdachlose zum Opfer fielen.
Die Ausstellung bietet auch einen interessanten Blick auf Kuriositäten wie die in einem Gefängnis aus Tuben gebastelten „Marmeladenpistolen“.
Im Anschluss besteht die Möglichkeit am monatlichen IPA-Treffen im IPA-Keller teil zu nehmen.
Anmeldung unter 01520 – 48 140 14, oder per E-Mail an rsiegerth@gmail.com erforderlich.