Das stand hinter der Idee einer gemeinsamen, zentral im sächsischen IPA-Land geplanten Radtour. Zudem war auch das Datum ansprechend gewählt, denn am 29. August war „Tag des offenen Weingutes“, was selbstredend im Weinanbaugebiet bei Dresden zu Abstechern einlud.
Die Rundtour wurde von IPA-Freund Peter Weiß (Vbst. Stollberg/Aue) in Zusammenarbeit mit der Vbst. Ostsachsen geplant. Doch trotz aller Annehmlichkeiten und der Vielzahl an IPA-Freundinnen und -Freunden im Veranstaltungsumland fanden nur sechs Teilnehmer die Zeit und den Weg zum Ausgangspunkt.
Petrus meinte es gut mit uns und so starteten wir pünktlich um 10:00 Uhr „bergauf“. Die erste Etappe führte uns vorbei am „Hohen Stein“ zum Seerosensteinbruch, idyllisch gelegen und in voller Blütenpracht. Weiter ging es in gemütlichem Tempo, was auch unsere beiden vierbeinigen Begleiter genossen, nach Moritzburg.








Nach dem Fotopoint am Leuchtturm verschnauften wir bei köstlicher Bratwurst, hopfenhaltigen Kaltgetränken und gegorenen Traubensäften im Marcolinihaus am Fasanenschlösschen.
Weiter ging es dann standesgemäß mit unseren beiden IPA-Jagdhunden am Jagdschloss vorbei (in dem unter anderem „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ gedreht wurden und jährlich zum Thema eine Sonderausstellung stattfindet) zum Winzerhof Rößler. Hier konnten wir uns von den Köstlichkeiten der sächsischen Winzer überzeugen. Nur nicht zuviel, denn wir wollten ja auch noch der Krappenburg (Weingut Schwarz) einen Besuch abstatten. Gesagt, getan.





Nach ca. sieben Stunden und zurückgelegten 35 Fahrradkilometern endete unsere Tour. Zum kulinarischen Abschluss kehrten wir im Restaurant „Akropolis“ in Coswig ein und labten uns an den festen wie auch flüssigen griechischen Köstlichkeiten. Hier endete dann auch dieser wunderschöne Tag mit dem festen Entschluss, im kommenden Jahr erneut eine sächsische Gegend per birotam zu erkunden.
Danke, Peter, für die sehr gute Organisation und Führung – Servo per Amikeco!
