International Police Association – Deutschland

Mehr als ein Rettungswagen

Warum zwei Polizeibeamte aus Südhessen in die Ukraine fahren

Es ist ein Moment, der sich tief einprägt: Angehörige einer ukrainischen Polizeispezialeinheit stehen bereit, um einen Rettungswagen in Empfang zu nehmen. Zu ihrer Sicherheit sind ihre Gesichter hinter Sturmhauben verborgen. Erst während der Übergabe erfahren David Weiser und Hartmut Scherer, dass das Fahrzeug bereits wenige Tage später rund 30 Kilometer hinter der Front im Raum Kramatorsk eingesetzt werden soll. Dort, wo ukrainische Polizeibedienstete sowie Soldatinnen und Soldaten täglich unter Lebensgefahr ihren Dienst leisten.

In diesem Moment bekommt die Reise eine neue Bedeutung. Aus der Überführung eines Rettungswagens wird die Gewissheit, dass dieses Fahrzeug schon wenige Tage später Menschenleben retten könnte. Der Rettungswagen aus dem Odenwald wird dort gebraucht, wo er im Ernstfall den entscheidenden Unterschied macht. Doch warum nehmen zwei Polizeibeamte aus Südhessen mehr als 3.000 Kilometer auf sich, um einen Rettungswagen in die Ukraine zu bringen?

Die Antwort findet sich nicht in Zahlen oder Statistiken. Sie liegt in den Begegnungen mit den Menschen. Bereits zum dritten Mal stellte der DRK Kreisverband Odenwaldkreis e. V. einen ausgemusterten Rettungswagen für die Ukraine zur Verfügung. Das International Executive Board (IEB) der International Police Association unterstützte die Hilfsaktion mit insgesamt 2.000 Euro für die Beschaffung und Überführung des Rettungswagens. Die International Police Association (IPA) ist mit rund 370.000 Mitgliedern in über 100 Staaten der weltweit größte Berufsverband von Polizeibeschäftigten. Sie fördert den internationalen Austausch und die Freundschaft zwischen Polizeibeschäftigten und engagiert sich weltweit auch für humanitäre Hilfe. Für den Leitenden Polizeidirektor Hartmut Scherer war es die erste Ukraine-Mission. Kriminalhauptkommissar David Weiser, Vorsitzender der rund 300 Mitglieder starken IPA Bergstraße-Odenwald/Hessen, absolvierte bereits seine dritte Hilfsfahrt in die Ukraine.

Die mehrtägige Reise verlief ohne Zwischenfälle. Dennoch war schnell spürbar, dass man sich in einem Land befindet, das seit Jahren vom Krieg geprägt ist. Zahlreiche Checkpoints und Kontrollen bestimmen das Straßenbild. Sie dienen der inneren Sicherheit und sollen verhindern, dass Waffen unkontrolliert von der Front ins Hinterland gelangen.

Bereits am ersten Abend nach der Ankunft heulten die Sirenen. Luftalarm. Zur Sicherheit führte das Krankenhauspersonal die deutschen Gäste ruhig in die Schutzräume der Klinik und erklärte das richtige Verhalten. Der Alarm blieb ohne Folgen. Doch allein die Tatsache, dass Menschen ihren Alltag mit der ständigen Möglichkeit eines Raketen- oder Drohnenangriffs leben, hinterließ einen bleibenden Eindruck. Für die Menschen in der Ukraine ist diese Situation traurige Normalität geworden. Für die beiden deutschen Polizeibeamten war sie beklemmend.

Besonders bewegend war die offizielle Übergabe des Rettungswagens. Vor der Schlüsselübergabe segnete ein Geistlicher der ukrainisch-orthodoxen Kirche das Fahrzeug. Gemeinsam mit dem Polizeipräsidenten der Oblast Chmelnyzkyj, Polizeioberst Iwan Ischtschenko, brachten die Anwesenden ihre gemeinsame Verantwortung für die Menschen in der Ukraine zum Ausdruck. Gleichzeitig überbrachten David Weiser und Hartmut Scherer die Grüße des hessischen Innenministers Prof. Dr. Roman Poseck sowie des Polizeipräsidenten des Polizeipräsidiums Südhessen, Christian Vögele. Beide unterstützen das humanitäre Engagement. Vor dem Start der Mission verabschiedete Innenminister Prof. Dr. Roman Poseck die beiden Beamten persönlich. Als Mitglied der IPA Bergstraße-Odenwald unterstrich er damit auch seine persönliche Verbundenheit zur internationalen Polizeifamilie und gab Hartmut Scherer und David Weiser seine besten Wünsche für die bevorstehende humanitäre Mission mit auf den Weg. An der Verabschiedung nahm zudem Oliver Hoffmann, Vize-Präsident des International Executive Board (IEB) der IPA, teil. Als Vertreter des IEB unterstrich auch er die Bedeutung der humanitären Mission und wünschte den beiden Beamten eine sichere Fahrt sowie einen erfolgreichen Verlauf der Überführung.

„Gerade bei der Übergabe wurde uns noch einmal eindrucksvoll vor Augen geführt, welche Bedeutung ein Rettungswagen für die Menschen in der Ukraine hat. Er ist weit mehr als ein Fahrzeug. Für viele Menschen bedeutet er die Chance auf Leben.“, erklärte David Weiser.

Noch eindrucksvoller war jedoch die Begegnung mit den Einsatzkräften selbst. Einer der ukrainischen Polizeibeamten, der den Rettungswagen gemeinsam mit seiner Spezialeinheit übernahm, befand sich gerade auf Heimaturlaub. Bereits drei Einsätze an der Front lagen hinter ihm. Er zeigte Bilder seiner Einheit, seines Einsatzfahrzeugs und sprach offen über die Verletzungen, die er bei einem Drohnenangriff erlitten hatte. Während David Weiser und Hartmut Scherer zunächst Hemmungen hatten, nach solchen Erlebnissen zu fragen, gingen die ukrainischen Kollegen erstaunlich offen damit um. Krieg ist für sie längst kein Ausnahmezustand mehr, sondern Teil ihres Alltags geworden.

Immer wieder erklärten die Verantwortlichen, weshalb gerade Rettungswagen so dringend benötigt werden. Natürlich könne man verletzte Menschen auch in einem Lieferwagen transportieren. Doch ein Rettungswagen bedeute weit mehr als Mobilität. Er vermittle den Verletzten das Gefühl, adäquat medizinisch versorgt zu werden. Er schenke Zuversicht, in einem Moment, in dem Menschen oft um ihr Leben kämpfen.

Wie wichtig internationale Hilfe ist, zeigte auch der Besuch eines Krankenhauses. Dort werden verletzte Polizisten und Soldaten behandelt, operiert und auf ihrem langen Weg zurück ins Leben begleitet. Viele erhalten moderne Arm- oder Beinprothesen und beginnen eine oft monatelange Rehabilitation. Das Krankenhaus machte zugleich sichtbar, wie sehr Europa zusammensteht. Betten aus den Niederlanden ersetzten veraltete Ausstattung, Medikamente, Hygieneartikel, Verbandsmaterial, Desinfektionsmittel und medizinisches Equipment wie Geräte für die Physiotherapien stammen aus zahlreichen europäischen Ländern. Mitten auf dem Klinikgelände stand ein vertrauter Anblick: der Rettungswagen, den die IPA Bergstraße-Odenwald bereits 2022 in die Ukraine überführt hatte. „Als wir den Rettungswagen wiedergesehen haben, den wir bereits 2022 in die Ukraine gebracht hatten und der bis heute täglich im Einsatz ist, wurde uns erneut bewusst, dass unsere Hilfe nachhaltig wirkt. Für uns war dies einer der eindrucksvollsten Momente der gesamten Reise.“, so David Weiser.

Die Krankenschwestern kümmerten sich mit großer Herzlichkeit um ihre deutschen Gäste. Gemeinsam mit Patienten und Mitarbeitenden nahmen sie die Mahlzeiten im Krankenhaus ein. Im Speisesaal zeigte sich das Bild, das die gesamte Reise prägte. Viele Menschen waren von den Folgen des Krieges gezeichnet. Manche mit Prothesen, andere mit sichtbaren Verletzungen. Alle verband das Ziel, nach oft schweren Verwundungen wieder in ein möglichst selbstbestimmtes Leben zurückzufinden.

In zahlreichen Gesprächen berichteten ukrainische Polizeikollegen zudem von den psychischen Belastungen, die der Krieg in Familien und der gesamten Gesellschaft hinterlässt. Psychologische Hilfe ist zwar vorhanden, reicht jedoch vielerorts nicht aus. Traumatische Erlebnisse begleiten viele Menschen weit über den eigentlichen Krieg hinaus und stellen die Gesellschaft vor enorme Herausforderungen.

Auch Gennadiy Dombrovskiy, Leiter der IPA-Region Chmelnyzkyj und langjähriger Kontaktbeamter der IPA, schilderte diese Entwicklung eindringlich. Nach seinen Erfahrungen treten die psychischen Folgen des Krieges zunehmend auch bei Kindern und Jugendlichen zutage. Der ehemalige ukrainische Meister im Judo arbeitet heute überwiegend im Trainingszentrum der Polizei und engagiert sich dort intensiv für junge Menschen. Das regelmäßige Training bietet ihnen weit mehr als sportliche Betätigung. Es schafft einen geschützten Raum, vermittelt Regeln, Verlässlichkeit und Struktur. Werte, die in einem von Unsicherheit geprägten Alltag von besonderer Bedeutung sind. Mit seiner ruhigen, disziplinierten und zugleich zugewandten Art ist Dombrovskyy für viele Kinder und Jugendliche eine wichtige Bezugsperson und gibt ihnen ein Stück Normalität zurück.

Auch abseits der offiziellen Termine wurde deutlich, wie sehr der Krieg das Leben verändert hat. Im Westen der Ukraine scheint der Krieg auf den ersten Blick weiter entfernt zu sein. Doch beim genaueren Hinsehen fällt auf, dass das Stadtbild überwiegend von Frauen geprägt ist. Junge Männer begegnen einem deutlich seltener. Die Erklärung der ukrainischen Kollegen ist ebenso einfach wie bedrückend: Viele stehen an der Front. Gleichzeitig begegneten den deutschen Gästen immer wieder Menschen mit Prothesen oder sichtbaren Verletzungen. Stille Zeugnisse eines Krieges, der längst nicht nur an der Front seine Spuren hinterlässt.

Besonders bewegend war der Besuch eines der sieben Soldatenfriedhöfe in Chmelnyzkyj. Zwischen unzähligen Gräbern schien jeder Grabstein eine eigene Geschichte zu erzählen. Fahnen, persönliche Gegenstände und Bilder erinnerten an Menschen, die weit mehr waren als Soldaten. Vor einem Grab stand ein Fußball, daneben eine Dose Cola. Die ukrainische Dolmetscherin Olena Terletska und Gennadiy Dombrovskiy erklärten, dass der Gefallene ein Polizeibeamter gewesen sei, der leidenschaftlich Fußball gespielt habe und Cola sein Lieblingsgetränk gewesen sei. Andere Grabsteine zeigten Bilder mit Eltern, Freunden, aus dem Berufsleben oder bei ihrem liebsten Hobby. Es ist einer von insgesamt 23 Polizeibeamten der Stadt, der bereits im Krieg gefallen ist. Eine schier unvorstellbare Situation für die beiden Kollegen aus Deutschland. Vor nahezu jedem Grab befand sich eine kleine Bank. Sie sind bewusst aufgestellt worden, damit Angehörige dort verweilen, trauern und ihrer Verstorbenen in Ruhe gedenken können. Jeder einzelne Ort machte deutlich, dass hinter jedem Namen ein Mensch mit Träumen, Familie und einer eigenen Geschichte stand.

Ebenso eindrucksvoll war die „Meile der Gefallenen“ in der Innenstadt von Chmelnyzkyj. Im Vergleich zu den Vorjahren war sie deutlich gewachsen. Von ihrem Anfang aus war das Ende kaum noch zu erkennen. Während in der Stadt darüber diskutiert wird, ob diese Form des Gedenkens irgendwann verändert werden sollte, um der Fußgängerzone wieder mehr Unbeschwertheit zu geben, hat sich bislang der Wunsch durchgesetzt, die Erinnerung sichtbar zu bewahren.

Besonders beklemmend war die Gleichzeitigkeit von Alltag und Erinnerung. Nur wenige Meter von den Bildern der Gefallenen entfernt trafen sich Menschen zum Mittagessen, Kinder spielten und Familien spazierten durch die Innenstadt. Auch David Weiser und Hartmut Scherer saßen gemeinsam mit ihren ukrainischen Kolleginnen und Kollegen in einem Café, umgeben von den Porträts der Gefallenen. Eine Normalität, die für Besucher aus Deutschland kaum vorstellbar ist und doch den Alltag vieler Ukrainerinnen und Ukrainer beschreibt.

Neben den offiziellen Terminen blieb den beiden deutschen Polizeibeamten auch Zeit, die historische Stadt Kamjanez-Podilskyj kennenzulernen. Begleitet wurden sie vom Leiter der örtlichen Polizeidienststelle und zwei Mitarbeitenden. Auch hier drehten sich viele Gespräche um den Krieg, denn einer der Beamten hatte selbst an der Front gedient. Gleichzeitig war es den ukrainischen Gastgebern wichtig, ihren deutschen Freunden nicht nur die Folgen des Krieges, sondern auch die Geschichte, Kultur und Schönheit ihres Landes zu zeigen. Trotz aller Belastungen begegneten sie ihren Gästen mit außergewöhnlicher Herzlichkeit und Gastfreundschaft.

Immer wieder bedankten sich die Menschen für die Unterstützung aus Deutschland. Nicht nur für den Rettungswagen, sondern auch für die rund 300 Schutzwesten, die die hessische Polizei zuvor für ukrainische Einsatzkräfte zur Verfügung gestellt hatte. In nahezu jedem Gespräch wurde deutlich, dass diese Hilfe weit über ihren materiellen Wert hinausgeht. Vor allem vermittelt diese Hilfe den Menschen das Gefühl, nicht vergessen zu sein. Doch die Reise brachte nicht nur humanitäre Hilfe hervor, sondern eröffnete zugleich neue Perspektiven für die internationale Zusammenarbeit innerhalb der IPA. Gemeinsam mit den ukrainischen Kolleginnen und Kollegen entstand die Idee, im kommenden Jahr ein deutsch-ukrainisches IPA-Seminar im Internationalen Bildungszentrum (IBZ) Schloss Gimborn durchzuführen. Im Mittelpunkt sollen die Entwicklungen vom Maidan über den russischen Angriffskrieg bis hin zu dessen Auswirkungen auf Polizei und Gesellschaft stehen. Thematisiert werden sollen dabei insbesondere die Folgen für Polizeibeschäftigte, deren Familien und Kinder sowie die vielfältigen Herausforderungen, denen sich Polizei und Gesellschaft in Zeiten des Krieges täglich stellen müssen. Ziel ist es, den fachlichen Austausch zu vertiefen, gegenseitiges Verständnis zu fördern und die langjährige internationale Polizeifreundschaft weiter auszubauen. Und dennoch blieb bei David Weiser und Hartmut Scherer ein Gedanke zurück. Es war doch „nur“ ein Rettungswagen. Doch genau darin liegt die eigentliche Erkenntnis dieser Reise.

Für die Menschen in der Ukraine ist es eben weit mehr als ein Fahrzeug. Es bedeutet die Möglichkeit, Verletzte sicher zu versorgen. Es bedeutet Hoffnung in einer Ausnahmesituation. Es bedeutet die Gewissheit, dass irgendwo in Europa Menschen an sie denken und bereit sind zu helfen.

Die Überführung dieses Rettungswagens war bereits die dritte Hilfsfahrt der IPA Bergstraße-Odenwald mit einem Fahrzeug des DRK Kreisverband Odenwaldkreis e. V.. Sie zeigt, dass ausgemusterte Rettungsfahrzeuge in der Ukraine noch über Jahre hinweg Leben retten können. Gleichzeitig wurde den beiden Polizeibeamten vor Ort deutlich, dass der Bedarf weiterhin enorm ist. Besonders Einsatzfahrzeuge werden dringend benötigt, denn sie machen im täglichen Einsatz oft den entscheidenden Unterschied.

Der Leitspruch der International Police Association lautet „Servo per Amikeco – Dienen durch Freundschaft.

Während dieser Reise wurde aus diesem Leitspruch gelebte Wirklichkeit. Freundschaft zeigte sich nicht in großen Worten, sondern in offenen Türen, ehrlichen Gesprächen, gemeinsam verbrachten Stunden und konkreter Hilfe. Sie zeigte sich in der Gastfreundschaft ukrainischer Polizeikolleginnen und -kollegen, im Vertrauen, das über Jahre gewachsen ist, und in einem Rettungswagen aus dem Odenwald, der heute dort im Einsatz ist, wo er dringend gebraucht wird. Gerade in einer Zeit, in der andere Krisen und Konflikte die Schlagzeilen bestimmen, gerät der Krieg in der Ukraine zunehmend aus dem öffentlichen Blick. Für die Menschen vor Ort ist er jedoch unverändert Realität. Täglich verlieren Menschen ihr Leben, werden verletzt oder müssen mit den Folgen des Krieges leben. Die Reise sollte deshalb nicht nur humanitäre Hilfe leisten, sondern auch daran erinnern, dass dieser Krieg weitergeht und die Unterstützung der Ukraine weiterhin dringend notwendig ist.

Vielleicht beantwortet genau das die Frage, warum sich Polizeibeschäftigte der IPA seit Jahren für die Ukraine engagieren. Nicht, weil sie glauben, den Krieg beenden zu können. Sondern weil sie wissen, dass Menschlichkeit keine Grenzen kennt und konkrete Hilfe dort ankommt, wo sie am dringendsten gebraucht wird.

„Die größte Erkenntnis dieser Reise war für uns nicht die Übergabe eines Rettungswagens. Es war zu erleben, dass unsere Hilfe nur wenige Tage später genau dort angekommen ist, wo sie Menschenleben retten kann. Das zeigt, dass sich jeder einzelne Kilometer dieser Reise gelohnt hat.“, betonten Hartmut Scherer und David Weiser.

Unser besonderer Dank gilt dem International Executive Board, insbesondere Oliver Hoffmann, Frank Sauer und Reinhard Müller vom Deutschen Roten Kreuz Kreisverband Odenwaldkreis, den IPA-Sektionen der Ukraine und Polens, stellvertretend Aneta Sobieraj und Jan Faber, sowie vor allem unseren Familien, die uns stets unterstützen und uns ihr Vertrauen für eine solche Mission schenken. Ebenso danken wir allen, die zum Gelingen dieser Hilfsmission beigetragen haben und die wir an dieser Stelle möglicherweise nicht namentlich erwähnt haben.

Text: David Weiser

Bilder: Ukrainische Polizei & David Weiser

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